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Picture of the Day
geschrieben von: XY am Mittwoch, 03. Februar 2010, 16:39 Uhr



>>> 1 Kommentar Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht 34 Aufrufe

Verbündete planen Großangriff auf die Taliban
geschrieben von: XY am Mittwoch, 03. Februar 2010, 15:47 Uhr
Daily news

Der Westen hat sich geschworen, das Taliban-Problem zu lösen - jetzt kommt es zur Schlacht: Gemeinsam mit afghanischen Einheiten sollen Tausende Isaf-Soldaten die Aufständischen aus der Unruheprovinz Helmand vertreiben. Militärs rechnen mit einer der größten Offensiven seit Beginn des Einsatzes.

Kabul - Auf der Londoner Konferenz haben sich die westlichen Verbündeten geschworen, bei ihrem Kampf gegen die Taliban in Afghanistan mehr Entschlossenheit zu zeigen. Einerseits sollen Mitläufer von den Extremisten "weggekauft" werden, andererseits sollen Aufständische kompromisslos bekämpft werden. Jetzt beginnt die Staatengemeinschaft mit der Umsetzung des zweiten Teils der Strategie: Im Süden des Landes bereiten sich Tausende Soldaten auf einen Großeinsatz gegen die Taliban vor. Die Provinz Helmand gilt als Hochburg der Aufständischen. < /script>

Nach Angaben von Nato-Sprecher Eric Tremblay sollen an der Offensive Tausende afghanische Soldaten, mehrere tausend Isaf-Soldaten und mindestens tausend afghanische Polizisten beteiligt sein. Damit handelt es sich um eine der größten Militäraktionen seit Beginn des Afghanistan-Einsatzes im Jahr 2001. Es gehe darum, die Aufständischen aus der Gegend zu vertreiben, die Gebiete unter die Kontrolle der Regierung in Kabul zu stellen und den Menschen vor Ort Alternativen anzubieten, sagte Tremblay.

21 Aufrufe >>> weiterlesen... (1217 Zeichen mehr) Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Bild des Tages
geschrieben von: XY am Sonntag, 31. Januar 2010, 15:03 Uhr


>>> Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht 39 Aufrufe

Karsai will mit Taliban-Führung verhandeln
geschrieben von: XY am Sonntag, 31. Januar 2010, 15:01 Uhr
Daily news

Kabul/Hamburg (dpa) - Drei Tage nach der Afghanistan-Konferenz in London hat der afghanische Präsident Hamid Karsai seinen Willen zu Gesprächen auch mit der Führung der Taliban bekräftigt.

Er wolle möglichst ranghohen Vertretern der Aufständischen die Hand reichen, um Frieden und Sicherheit nach Afghanistan zu bringen, sagte Karsai am Sonntag in der Hauptstadt Kabul. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass dies nur für jene Taliban gelte, die keine Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida hätten. «Wir Afghanen tun unser Bestes», so Karsai weiter. Der Friedensplan habe auch einen «internationalen Bezug», der berücksichtigt werden müsse.



39 Aufrufe >>> weiterlesen... (2331 Zeichen mehr) Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

"Es geht um die Wehrhaftigkeit der Demokratie"
geschrieben von: XY am Sonntag, 31. Januar 2010, 15:00 Uhr

Bundeskanzlerin Merkel über Chancen und Ziele in Afghanistan, über den Abzug und Bischöfin Käßmann und die 100-Tage-Bilanz ihrer zweiten Regierung

Welt am Sonntag: Frau Bundeskanzlerin, Präsident Obama hat in seiner Nobelpreis-Rede dafür geworben, dass auch friedliebende, demokratische Gesellschaften manchmal Krieg führen müssen. Warum gab es bisher von Ihnen keine solche Rede?

Angela Merkel: Eine Nobelpreis-Rede lässt sich beim besten Willen nicht mit einer normalen Rede vergleichen. Mir ist es wichtig, dem Parlament wie auch der deutschen Bevölkerung zu erklären, wie die künftige Afghanistan-Strategie der "Übergabe in Verantwortung" aussieht. Pazifismus jedenfalls bringt nach meiner Überzeugung keine politische Lösung ...

           
     

Welt am Sonntag: ... das sieht die SPD aber anders.

Merkel: Der Afghanistan-Einsatz wurde unter einem SPD-Bundeskanzler begonnen, und in der großen Koalition hat die SPD alle Einsätze der Bundeswehr mitgetragen. Klar ist, dass die Anwendung militärischer Mittel nur ein äußerstes Mittel sein darf, aber im Kampf gegen den Terrorismus, der auch unsere Sicherheit bedroht, kann auf militärische Sicherheit auf der Grundlage des Völkerrechts nicht verzichtet werden.



Daily news
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Ausbilder für Afghanistan
geschrieben von: arezu am Donnerstag, 28. Januar 2010, 11:30 Uhr
Daily news

Von Jörg Diehl und Florian Gathmann

Foto: DDP
Video: SPIEGEL o­nLINE

Mehr Polizeiausbildung in Afghanistan - das ist ein zentraler Bestandteil der neuen deutschen Strategie am Hindukusch. Doch wo sollen die Beamten für den gefährlichen Einsatz herkommen? Polizeigewerkschaften und Bundesländer bremsen die Pläne der Kanzlerin.

Berlin/Hamburg - Die Stellenbeschreibung hat es in sich: Risikobereit sollten die Bewerber sein. Ihr Zuhause werden die deutschen Polizisten monatelang nicht sehen, genauso wenig Angehörige und Familie. Immerhin gibt es Extra-Geld für den Einsatz in Afghanistan.

< /script>

< /script>
Auftraggeberin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Regierungschefin sucht - einen Tag vor der internationalen Afghanistan-Konferenz in London - bis zu hundert Polizisten, die Teil ihrer neuen Strategie für den Hindukusch sein sollen. Statt momentan 119 werden nach dem Willen der schwarz-gelben Bundesregierung künftig 200 deutsche Polizisten afghanische Rekruten ausbilden, zudem ist die Aufstockung des deutschen Kontingents in der EU-Mission Eupol um 15 Beamte geplant. Die Deutschen könnten dann jährlich 5000 afghanische Polizisten ausbilden.

62 Aufrufe >>> weiterlesen... (6187 Zeichen mehr) Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

picture of the day
geschrieben von: arezu am Mittwoch, 27. Januar 2010, 08:37 Uhr
Bild des tages

>>> noch unkommentiert... Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht 57 Aufrufe

Merkel will mehr für Soldaten-Ausbildung in Afghanistan tun
geschrieben von: sahel am Samstag, 23. Januar 2010, 15:51 Uhr
Daily news
 
Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor der Afghanistan-Konferenz eine Verstärkung des deutschen Beitrags bei der Ausbildung von Polizei und Armee in dem asiatischen Land angekündigt.

"Es geht darum, dass die afghanischen Sicherheitskräfte, sowohl die Polizei als auch die Armee, Schritt für Schritt in die Lage versetzt werden, die Verantwortung für ihr Land allein wahrnehmen zu können", sagte die CDU-Politikerin in ihrer wöchentlichen Video-Ansprache. Dazu werde Deutschland seinen eingegangenen Ausbildungsverpflichtungen im Norden des Landes "in einer schnelleren und konzentrierteren Art" nachkommen, sagte Merkel, ohne Details zu nennen.



75 Aufrufe >>> weiterlesen... (165 Zeichen mehr) Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Afghanistan-Einsatz soll neue rechtliche Grundlage erhalten
geschrieben von: Hedayat am Samstag, 09. Januar 2010, 14:16 Uhr
wildbad kreuth (apd) Die deutschen Soldaten in Afghanistan sollen möglichst schnell mehr Rechtssicherheit erhalten. Wie CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich mitteilte, prüft die Bundesregierung zurzeit, ob die Auseinandersetzung am Hindukusch als "nichtinternationaler bewaffneter Konflikt" eingestuft werden kann. Bei militärischer Gewaltanwendung würde das Verhalten der Soldaten dann nicht mehr nach dem deutschen Strafrecht, sondern nach dem humanitären Völkerstrafrecht beurteilt. Dieses setzt Regeln für die Beteiligung ausländischer Staaten an bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen. Von der Londoner Afghanistan-Konferenz Ende Januar erwartet die CSU nach Friedrichs Worten eine klare Abzugsperspektive für die Bundeswehr.

Daily news
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Guttenberg lädt Käßmann zu Afghanistan-Aussprache ein
geschrieben von: Hedayat am Dienstag, 05. Januar 2010, 20:08 Uhr
Daily news Leipzig/Hannover (ddp). Nach ihrer Fundamentalkritik am deutschen Afghanistan-Einsatz hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, zu einem Gespräch eingeladen. Guttenberg sagte der «Leipziger Volkszeitung» (Mittwochausgabe), er wolle «einmal selbst von der Bischöfin im Zusammenhang hören, wie sie zu dieser Einschätzung gekommen ist«. Käßmann nahm die Einladung umgehend an. Das Gespräch über die «friedensethische Position» der Evangelischen Kirche und die Afghanistan-Politik der Bundesregierung soll bereits am kommenden Montag in Berlin stattfinden, wie EKD-Sprecher Reinhard Mawick in Hannover mitteilte. Die niedersächsische Landesbischöfin hatte an Weihnachten und Neujahr scharfe Kritik am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr geäußert und einen baldigen Rückzug gefordert, da «dieser Krieg so nicht zu rechtfertigen» sei. Eine Rechtfertigung gebe es nur, wenn der zivile Aufbau anders als bislang klar dominiere.

212 Aufrufe >>> weiterlesen... (562 Zeichen mehr) Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

     
 

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